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Gastro-News

Kumpel-Empfehlung der Woche: Wiener-Schnitzel

Der Begriff „Schnitzel“  wurde aus dem mittelhochdeutschen „sniz“, was so viel wie Schnitt bedeutet, abgeleitet und bezeichnet allgemein von einem Gegenstand abgeschnittene oder abgerissene Stückchen. Das Wiener-Schnitzel ist ein dünnes, paniertes und ausgebackenes Schnitzel, meist aus Kalbsfleisch. Nur woher kommt der Brauch des Schnitzelpanierens überhaupt?
Im 9. Jahrhundert nimmt die Geschichte des panierten Schnitzels am Hof des oströmischen Kaisers in Byzanz seinen Lauf. Da der Kaiser damals ein echter Feinschmecker war und seine Untertanen ihn ganz besonders verehrten, reichten sie ihm „goldenes Fleisch“, edle Fleischstücke überzogen mit Blattgold. 1514 wurde allerdings das Vergolden von Nahrungsmitteln verboten und so wurde die Methode des Panierens entwickelt. In Semmelbrösel gewälzte Fleischstücke wurden in Fett ausgebacken, bis sie eine „goldgelbe“ Farbe annahmen. Das sorgte bei den Gastgebern immer noch für ein hohes Ansehen. Besonders im reichen Mailand stieß das Panieren auf große Begeisterung der Bürger. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde dann das Rezept des Schnitzels nach Wien gebracht, wo es sofort zum Lieblingsgericht der Einheimischen wurde.
Heute steht das Schnitzel bei Jung und Alt hoch im Kurs und ist aus der deutschen und auch internationalen Küche kaum mehr wegzudenken.
Die Zubereitung ist einfach. Das Schnitzel so dünn wie möglich klopfen, dann panieren und anschließend im heißen Fett ca. 3 Minuten pro Seite braten, bis die Panade schön knusprig ist.
Heute gibt es verschiedene Varianten das Schnitzel zu servieren. Grundlage ist das Wiener-Schnitzel, welches durch leckere Soßen, wie Zigeuner- Champignonrahm- und Zwiebelsauce, verfeinert wird. Im Café & Bistro „Zum Flöz“ werden alle Schnitzelgerichte noch mit Pommes Frites und einem knackigen Salatbouquet serviert. Neugierig geworden? Dann genießen Sie doch mal einen Schnitzelklassiker im Café & Bistro „Zum Flöz“.

Monatsangebote im Café & Bistro zum Flöz

Im folgenden stellen wir Ihnen die Monatsgerichte im Café & Bistro zum Flöz vor.

 

 




Mai:

Cordon Bleu mit Pommes und Krautsalat   7,90€

Juni:
Rindergulasch mit Spätzle   7,90€

Juli
3 Reibekuchen mit Apfelmus   4,90€

August:
Schweinemedaillons mit Champignonrahmsauce, Kroketten und Kaisergemüse   8,90€

Na dann guten Appetit.

Kumpel-Empfehlung der Woche: Flammkuchen

Woher der Flammkuchen genau seinen Namen hat, kann wohl nicht abschließend geklärt werden. Es gibt zu viele kleine Geschichten, die sich diese Spezialität aus dem Elsass drehen. Einige Quellen behaupten, dass er seinen Namen wegen der Zwiebeln trägt, die sich wie kleine Flammen auf seinem Belag kräuseln, andere stellen auf die kleinen Flämmchen im Backofen ab. Ursprünglich war der Flammkuchen aber ein Teststück, das man in den Ofen des Dorfbackhauses geschoben hat, um dessen Temperatur zu prüfen. War der ausgerollte Teig nach 2 min. gut, so konnte das Brot in den Ofen geschoben werden. Etwas später kamen findige Bäuerinnen auf die Idee, den Teig mit Sauerrahm, Zwiebeln und Speck zu belegen.
Hat Ihnen diese Geschichte nun etwas Appetit gemacht? Dann besuchen Sie uns doch einfach mal in unserem neuen Bistro „ZUM FLÖZ“, hier servieren wir Ihnen den klassischen Flammkuchen, aber auch eine Luxusvariante mit Lachs.

Unser Kumpel-Klassiker: die Currywurst

Wie kann man nur über so etwas Leckeres wie Currywurst streiten? Seit Jahren haben sich die Berliner und die Hamburger darüber in den Haaren, wo denn die Currywurst erfunden wurde.  Die Berliner schreiben die Erfindung der Imbissbetreiberin Heuwer zu, die 1949 erstmalig die leckere Tomatensoße angerührt haben soll. In Hamburg will man bereits 1947 die Currywurst im Imbissangebot gehabt haben. Uns im Ruhrgebiet kann das egal sein, denn: „Hauptsache, es schmeckt!“  Wenn zwei sich streiten, dann freut sich eben der Dritte und wir freuen uns auf unsere Currywurst nach neuer Rezeptur in unserem Bistro „ZUM FLÖZ“. Kommen Sie doch einfach mal vorbei! PS.: natürlich dürfen sich bei uns auch Hamburger und Berliner auf eine Versöhnungs-Currywurst treffen … 

Buffetangebote für Gruppen oder Firmen

Sie planen eine Feier oder einen Firmenevent und suchen noch eine besondere Location? Dann feiern Sie doch im Café & Bistro ZUM FLÖZ. Hierfür bieten wir besondere Angebote und Buffets an. Klicken Sie auf den jeweiligen Link um sich die Buffetkarten anzuschauen.

- Rustikales Buffet

- Nationales Buffet           [ mehr ]

Neueröffnete Gastronomie unter eigener Leitung

Ob Fitnesskurse, Actionprogramm oder Ausdauerschwimmen: Bewegung macht hungrig. Deshalb hat sich der AQUApark vor Weihnachten daran gemacht, seinen Gastrobereich zu optimieren und unter eigener Leitung neu zu eröffnen: Mit neuem Konzept, neuem Zulieferer und aufgestocktem Personal will das Team des Bades die hungrigen Gäste in der Schwimmbadkantine noch schneller bedienen. „Wir haben selbst ein bisschen ‚Rach, der Restauranttester‘ gespielt und uns Gedanken gemacht, wie wir möglichst schnell und reibungslos die Speisen und Getränke servieren können“, sagt Timo Schirmer. Dank Schlangenführung und Selbstbedienung ist eine Systemgastronomie entstanden, in der alle hungrigen Sportler, Schwimmer und Wasserrutschchampions rasch und genüsslich satt werden.

Für ein gemütliches Beisammensitzen vor oder nach dem Badbesuch eignet sich hingegen das neue Bistro „Zum Flöz“, das seit Dezember das ehemalige Restaurant „Zum Henkelmann“ ersetzt. Statt opulenter Rumpsteak- oder Pfifferlingkarte gibt es dort nun eine Auswahl an leichten, leckeren Snacks sowie Kaffee und Kuchen. Gruppen bis zu 100 Personen können hier in einem Raum mit separater Theke ihre Firmen- und Privatfeste feiern. Das Bistro ist außerdem der ideale Ort für Eltern, um auf die Kids zu warten, die noch drinnen im Wasserparadies toben. 

Im AQUApark gibt es eine dreiteilige Gastronomie

Neben einer Schwimmbad-Kantine, gibt es eine Freibad-Bude und das Restaurant im Eingangsbereich.